Verkehrsplanung
Stadt Wuppertal
Machbarkeitsstudie Busbahnhof Barmer Bahnhof
- Anlass und Planung -

Im Rahmen der Neuordnung des Stadtteilzentrums Barmens kommt dem Bahnhof Barmen eine zentrale Bedeutung zu, da dieser langfristig zur zentralen Endhaltestelle einer Vielzahl von Buslinien entwickelt werden soll. Die Neuordnung des Bahnhofs Barmen ist integraler Bestandteil des langfristigen Planungskonzeptes zur Neuordnung und Attraktivierung des gesamten Zentrums von Barmen.

Der heute verwahrlost anmutende Bahnhof und insbesondere der von Verkehrsflächen dominierte Bahnhofsvorplatz soll zukünftig wieder als Entree und Visitenkarte der Stadt Wuppertal ausgeprägt werden. Hierzu ist eine grundsätzliche Neuordnung des gesamten Bereichs notwendig.

Das SVK wurde aus diesem Anlass als unabhängiges, externes Planerteam mit der Erstellung der Machbarkeitsstudie Busbahnhof Barmer Bahnhof beauftragt.

Im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie wurden auf der Grundlage des präferierten Brückenszenarios (vgl. Machbarkeitsstudie Alter Markt) vier verschiedene Varianten zur Gestaltung des Busbahnhofs auf dem Bahnhofsvorplatz Barmen erläutert und bewertet. Die seitens des projektbegleitenden Arbeitskreises (Stadtverwaltung Wuppertal, Wuppertaler Stadtwerke, Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen) präferierte Gestaltungsvariante „Rondell“bietet große Potentiale für alle Verkehrsteilnehmer sowie aus städtebaulicher Sicht zur Attraktivierung des gesamten Bahnhofsbereich. Die Basis dieser Gestaltungsvariante bildet die gegenüberliegende Anordnung der Haltestellen in „Sägezahnform“, wodurch eine optimale Verknüpfung der andienenden Buslinien mit dem schienegebundenen Nah- und Fernverkehr gewährleistet wird.

Bahnhof Barmen 1
 
Bahnhof Barmen 2
 
Bahnhof Barmen 3
 
Gestaltungsvariante Rondell